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Bundesarbeitstreffen der Tauschringe

Anmeldung zum BATT 2013

Die Vorbereitungen laufen auf vollen Touren und mitten hinein „platzte“ die tolle Nachricht, dass Kassels Bergpark Wilhelmshöhe nun Weltkulturerbe ist!

Bedeutet aber nun auch für alle, die am Treffen teilnehmen wollen: schnell, nein, super schnell anmelden!!! Die potentiellen Unterkünfte in Kassel sind sehr begehrt. Deshalb gibt es in diesem Jahr auch ein bunt gemischtes Unterkunftsangebot. Die Komplettanmeldung mit Buchung und Organisation der Übernachtungen durch das BATT 2013 Organisationsteam ist nur bis zum 15.07.2013 möglich. Hier geht es direkt zum Anmeldeformular:

Onlineanmeldung Anmeldeformular

Tauschsysteme: Gelebte Solidarität!?

Motto und inhaltliche Schwerpunkte | Bundes-Arbeitstreffen der Tauschsysteme 2013

Tauschsysteme: Gelebte Solidarität!?

Unter diesem Motto stehen grob zusammengefasst die nachfolgenden fünf Themen.
Sie wurden mit Hilfe einer offenen Fragebogenaktion von ca. Februar bis Ende Mai 2013 auf batt-online.de  entwickelt und dienen als kreative Arbeitsgrundlage und Ausgangpunkt für die Weiterentwicklung.

Tauschringentwicklung – Zukunft
Dieser komplexe Bereich umfasst  Themen wie “gerechte“ Mitgliedsbeiträge, sichere "Finanzierung" des Systems, Aktivierung von Mitgliedern, Nachwuchs-Gewinnung bzw. Mitgliederwerbung aus allen sozialen / gesellschaftlichen Bereichen usw.. Berührt werden immer mal auch andere hochaktuelle Themen wie Zeitbank, Gemeinwohlökonomie (hier auch das politische Schlüsselthema 2013: Gemeinnützigkeit) oder Grundeinkommen.
Z. B. hatte schon Mitte der 90er Jahre so mancher Tauschfan die Idee, Zeiteinheiten für Krankheitsfälle oder das Alter anzusparen. Damals wie heute scheiterte das zuallererst daran, dass jede Organisation, die auch nur Begriffe wie Tauschring, Zeitbank o.Ä. in ihren Prospekten oder der Satzung führt, pauschal nicht als gemeinnützig anerkannt wird. Andere Länder – andere Handhabung:  bis hin zur Etablierung und Verwaltung über z.B. die Gemeindeebene in EU-Staaten oder Einarbeitung in die Staatspolitik reicht da die Bandbreite.
Hier kann –  möglicherweise getragen von gemeinsamer Lobbyarbeit – der Schlüssel liegen, der große Möglichkeiten zur Veränderung der aktuellen wirtschaftlichen Situation unserer Gesellschaft und der unserer Nachbarn auftut.
Regionale Vernetzung ist gut – als engagierter Bürger die großen überregionalen Zusammenhänge und Zeichen der Zeit erkennen kann noch wesentlich besser sein, oder?

Soziale und ökonomische Relevanz
Wie definieren Tauschringe ihren gesellschaftlichen Wert? Wo sehen sie selbst ihren Platz in der Gesellschaft? Liegt ihre Bedeutung eher im sozialen oder im ökonomischen Kontext? Oder sehen sich Tauschsysteme als Mischform, für die es noch keine juristische Grundlage gibt?

Gesellschaftliche Teilhabe, Selbstbestimmung und Selbstbewusstsein
Tauschringe sind Organisationen, die in der Regel einen äußerst niedrigschwelligen Zugang für potentielle Mitglieder bieten. Sie werten sogenannte Hilfs- und Hausarbeit auf, besonders, wenn sie mit reiner Zeitverrechnung arbeiten.
Durch ihre besondere Form von Angebot und Nachfrage lassen sie einen selbstbestimmten Einstieg ins aktive Tauschen  zu. Für geleistete Arbeit erhält ein Mitglied immer direkte Rückmeldung. Eine Ausbildung für die angebotenen Tätigkeiten ist meist nicht zwingend erforderlich. Soweit jedenfalls die Theorie. Damit könnten Tauschsysteme auch zu einem Grundeinkommen für alle BürgerInnen beitragen, möglicherweise können sie sogar als Pilot voran gehen und den Nachweis erbringen, dass ein solches Grundeinkommen ein belebendes Element ist.

Anders Wirtschaften –> Wertschaften (Fortführung “Solidarische Ökonomie”)
In Tauschsystemen geht es nicht um Wachstum, nicht um Profit. Trotzdem sind sie eine Form des Wirtschaftens. Da es keinen Zins gibt kann es aber dabei nicht um Geldgewinn gehen. Vielmehr geht es um einen gleichberechtigten Austausch von Waren und Dienstleistungen, um nachhaltiges Wirtschaften, Ressourcenschonung und die Erhaltung, manchmal auch Wiederbelebung von moralischen und ethischen Vorstellungen im menschlichen Miteinander des Privatlebens.
Letztlich geht es also um ein anderes Wertesystem – parallel zur Arbeitswelt. Wertschaften statt gewinnmaximierungs-orientiertem Wirtschaften, Ökonomie mit Solidareffekt. Nein, nicht jedes Tauschsystem verfolgt diesen Ansatz in aller Klarheit, doch liegt es im Kern eines jeden einzelnen: Es war und ist Teil der Vision "Tauschsystem" vieler Tauscher. Welche Grundvoraussetzungen für eine erfolgreiche Umsetzung fehlen uns dazu, wie können wir die gesellschafts-politischen Rahmenbedingungen schaffen?

Förderung von Bürgerengagement durch Tauschsysteme – Interessengemeinschaft
Tauschsysteme und ihre Anliegen sind als Idee und Vision auf der gesellschaftlichen und politischen Bühne durchaus wohlwollend betrachtet – so sie denn dort bekannt sind. Es geht dennoch nicht voran und hinkt der gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Entwicklung hinterher.
Bestes Beispiel hier die Steuerpolitik: ab 1997 gilt ein Erlass der Landesfinanzämter, der Tauschsystemen grundsätzlich die Fähigkeit zur Gemeinnützigkeit  abspricht. Finden sich im Regelwerk Begriffe wie Tausch, Tauschsystem oder -ring, Zeitbörse, Talentetausch oder Ähnliches wird anders als bei anderen Vereinen verfahren. Laut Gesetz ist es üblich, zunächst die Satzung zu prüfen. Es gibt eine lange Liste mit Formulierungen, die explizit für eine Gemeinnützigkeit stehen. Spiegelt das die Satzung wieder wird die Organisation vorläufig als gemeinnützig anerkannt. Dies wird per Körperschaftsteuererklärung zusammen mit den Einnahme-Überschuss-Rechnungen, den Protokollen der Mitglieder-versammlungen und den jährlichen Tätigkeitsberichten stets rückwirkend geprüft. Entspricht die tatsächliche Arbeit der vorgelegten Satzung wird weiterhin die Gemeinnützigkeit gewährt. Bei Tauschsystemen wird das ohne jegliche Prüfung negiert. Doch 75 % der Organisationen arbeiten mit Zeitverrechnung. Eine Begünstigung einzelner Mitglieder ist dabei schlecht möglich: Die Summe aller Mitglieder- und Systemkonten ergibt immer Null.
Ihr wichtiger Beitrag zum Gemeinwohl sollte den Tauschsystemen – wie z.B. in Italien – mind. auf kommunaler Ebene einen Anspruch auf Unterstützung mit Sachmitteln sichern, unentgeltliche Nutzung von Büroraumen, Kommunikations- und andere Ressourcen (auch z.B. im Austausch gegen Hilfen in Bürgerhäusern und anderen staatlichen Räumen) sollte selbstverständlich sein und wäre ein Gewinn für jede kommunale Körperschaft. Das sind nur zwei Beispiele.
  Doch wie können wir diese Akzeptanz und Wertschätzung in Gesellschaft und Staat erreichen? Es sind keine Ansprüche, die viel kosten – eigentlich kosten sie nichts, haben aber sicher weitreichende gesellschaftspolitische Auswirkungen.
Ohne solche Veränderungen sind Tauschsysteme oft und fortlaufend in ihrer Entwicklung und Vernetzung gebremst.
Um eine gesamtgesellschaftliche Wirkung zu erzielen und in der Politik ernst genommen zu werden müssen Tausch-systeme eine gut organisierte Lobbyarbeit zur Erhaltung von Rechten aufbauen. Der Grundstein wurde u. a. in Büdingen 2012 gelegt.
2013 ist möglicherweise ein epochales Wahljahr. Die Vergangenheit zeigt, dass besonders in solchen Phasen politische Erfolge leichter zu erreichen sind. Das BATT in Kassel sollte daher einen wirkungsvollen Meilenstein in der Entwicklung und Stärkung einer Interessengemeinschaft der Tauscher auf dem Weg zur rechtlichen, steuerlichen und politischen Gleichstellung mit jedem anerkannten bürgerlichen Engagement bilden.
 

Motto 2013 –> :: Tauschsysteme: gelebte Solidarität!? ::

Bundes-ArbeitsTreffen-Tauschsysteme (BATT) 2013
und
Bundes-ArbeitsTreffen-Tauschsysteme Aktiv (BATT-Aktiv) 2013
BATT und BATT-Aktiv vom 05. bis 08. September 2013 in Kassel!
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Liebe Tauschaktive!

zunächst einmal: Danke für die zahlreichen Rückmeldungen, ob direkt per Mail oder über die Fragebogen.
Eure Ideen greifen wir gerne auf und stellen sie hier gebündelt vor.

Das Motto für das BATT 2013 steht fest:

:: Tauschsysteme: gelebte Solidarität!? ::

Unter diesem Motto stehen die nachfolgenden Themen.
Über den Fragebogen http://www.batt-online.de/index.php/Umfrage_I_Themen
könnt Ihr auch weiterhin abstimmen oder weitere Themen und zugehörige ReferentInnen benennen. Nach dem 15. Mai schließen wir die Fragebogenaktion ab und geben das Gesamtergebnis bekannt.

* Tauschringentwicklung – Zukunft *
Dieser komplexe Bereich umfasst Themen wie “gerechte“ Mitgliedsbeiträge, sichere Finanzierung des Systems, Aktivierung von Mitgliedern, Gewinnung von Nachwuchs
Zeitbank (hier auch das politische Schlüsselthema 2013: Gemeinnützigkeit)
Schon Mitte der 90er Jahre hatte so mancher Tauschfan die Idee, Zeiteinheiten für Krankheitsfälle oder das Alter anzusparen. Damals wie heute scheiterte das aber daran, dass jede Organisation, die auch nur Begriffe wir Tauschring, Zeitbank o.ä. in ihren Prospekten oder der Satzung führt, pauschal nicht als gemeinnützig anerkannt wird. In anderen EU-Staaten wird dies längst anders gehandhabt. Hier (Wo ???) liegt möglicherweise der Schlüssel zur Lösung – in Kombination mit gemeinsamer Lobbyarbeit (extra Punkt)

* Soziale und ökonomische Relevanz *
Wie definieren Tauschringe ihren gesellschaftlichen Wert? Wo sehen sie selbst ihren Platz in der Gesellschaft? Liegt ihre Bedeutung eher im sozialen oder im ökonomischen Kontext? Oder sehen sich Tauschsysteme als Mischform, für die es noch keine juristische Grundlage gibt?

* Gesellschaftliche Teilhabe, Selbstbestimmung und Selbstbewusstsein *
Tauschringe sind Organisationen, die in der Regel einen äußerst niedrigschwelligen Zugang für potentielle Mitglieder bieten. Sie werten sogenannte Hilfs- und Hausarbeit auf, besonders wenn sie mit reiner Zeitverrechnung arbeiten. Durch ihre besondere Form von Angebot und Nachfrage lassen sie einen selbstbestimmten Einstieg ins aktive Tauschen zu. Für geleistete Arbeit erhält ein Mitglied immer direkte Rückmeldung. Eine Ausbildung für die angebotenen Tätigkeiten ist nicht zwingend erforderlich. Soweit jedenfalls die Theorie. Damit könnten Tauschsysteme auch zu einem Grundeinkommen für alle BürgerInnen beitragen, möglicherweise können sie sogar als Pilot voran gehen und den Nachweis erbringen, dass ein solches Grundeinkommen ein belebendes Element ist.

* Anders Wirtschaften –> Wertschaften (Fortführung “Solidarische Ökonomie”) *
In Tauschsystemen geht es nicht um Wachstum, nicht um Profit. Trotzdem sind sie eine Form des Wirtschaftens. Da es keinen Zins gibt, kann es aber dabei nicht um Rendite gehen. Vielmehr geht es um einen gleichberechtigten Austausch von Waren und Dienstleistungen, um nachhaltiges Wirtschaften, um Ressourcenschonung. Letztlich geht es also um ein anderes Wertesystem. Wertschaften statt Wirtschaften, Ökonomie mit Solidareffekt. Nein, nicht jedes Tauschsystem verfolgt diesen Ansatz in aller Klarheit, doch liegt es im Kern eines jeden einzelnen: Es war und ist Teil der Vision „Tauschsystem“. Welche Grundvoraussetzungen für eine erfolgreiche Umsetzung fehlen uns dazu, wie können wir die gesellschaftspolitischen Rahmenbedingungen schaffen?

* Interessengemeinschaft deutsche Tauschsysteme *
Tauschsysteme und ihre Anliegen sind als Idee und Vision auf der gesellschaftlichen und politischen Bühne durchaus wohlwollend betrachtet. Trotzdem geht es nicht voran. Bestes Beispiel: seit 1997 gibt es einen Erlass der Landesfinanzämter, der Tauschsystemen grundsätzlich die Fähigkeit zur Gemeinnützigkeit abspricht. Finden sich im Regelwerk Begriffe wie Tausch, Tauschsystem oder -ring, Zeitbörse, Talentetausch oder ähnliches , wird anders als bei anderen Vereinen verfahren. Laut Gesetz ist es üblich, zunächst die Satzung zu prüfen. Es gibt eine lange Liste mit Formulierungen, die explizit für eine Gemeinnützigkeit stehen. Spiegelt das die Satzung wieder, wird die Organisation vorläufig als Gemeinnützig anerkannt. Dies wird per Körperschaftsteuererklärung zusammen mit den Einnahme-Überschuß-Rechnungen, den Protokollen der Mitgliederversammlungen und den jährlichen Tätigkeitsberichten stets rückwirkend geprüft. Entspricht die tatsächliche Arbeit der vorgelegten Satzung, wird weiterhin die Gemeinnützigkeit gewährt. Bei Tauschsystemen wird das ohne jegliche Prüfung negiert. Doch 75% der Organisationen arbeiten mit Zeitverrechnung. Eine Begünstigung einzelner Mitglieder ist dabei nicht möglich: Die Summe aller Mitglieder- und Systemkonten ergibt immer Null.
Außerdem sollten auch Tauschsysteme, wie z.B. in Italien, aufkommunaler Ebene einen Anspruch auf Unterstützung mit Sachmitteln haben. Die Gestellung von Büroraum oder Kommunikationsmöglichkeiten z.B. gegen Hilfen in Bürgerhäusern sollte selbstverständlich sein und wäre ein Gewinn für jede kommunale Körperschaft.
Das sind nur zwei Beispiele. Doch wie können wir das (was???) erreichen? Es sind keine Ansprüche, die viel kosten, eigentlich kosten sie nichts. Aber sie haben natürlich weitreichende gesellschaftspolitische Auswirkungen. Ohne solche Veränderungen werden Tauschsysteme aber fortlaufend in ihrer Entwicklung gebremst. Um eine gesamtgesellschaftliche Wirkung zu erzielen und in der Politik ernst genommen zu werden, müssen Tauschsysteme eine gut organisierte Lobbyarbeit aufbauen. Der Grundstein wurde in Büdingen 2012 gelegt. 2013 ist möglicherweise ein epochales Wahljahr. Die Vergangenheit zeigt, dass besonders in solchen Phasen politische Erfolge leichter zu erreichen sind. Das BATT in Kassel sollte daher ein wirkungsvoller Höhepunkt einer Interessenvertretung sein.

:: Anmeldung und Buchungen
Anmeldeformulare, Informationen zu den Übernachtungsmöglichkeiten sowie alle Teilnehmerpreise senden wir in Kürze mit gesonderter Mail.

Bis dahin herzliche Grüße

Euer BATT 2013 Organisationsteam

Aktuelles zum BATT 2013 – Achtung – Terminkorrektur und Fragebogenaktion

Bundes-ArbeitsTreffen-Tauschsysteme (BATT) 2013 und
Bundes-ArbeitsTreffen-Tauschsysteme Aktiv (BATT-Aktiv) 2013
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Liebe TauschfreundInnen und -aktive,

zunächst mal vielen Dank für die vielen Rückmeldungen zu unserer ersten Information zum  diesjährigen BATT in Kassel.   Vor allem wegen des Termins sind wir da als erstes nochmals sehr aktiv geworden.

:: TERMINÄNDERUNG

Bundes-ArbeitsTreffen-Tauschsysteme (BATT) 2013 und Bundes-ArbeitsTreffen-Tauschsysteme Aktiv (BATT-Aktiv) 2013

von Donnerstag 05. September bis Sonntag, 08. September 2013 in Kassel

:: Fragebogen online

Bevor Ihr weiterlest: Achtung, wir brauchen Eure Mitarbeit! Unter
<http://batt-online.de/Umfrage_I_Themen>
könnt Ihr über die Themen abstimmen und eigene Vorschläge machen.

Und unter
<http://www.batt-online.de/Umfrage_II_Ort_und_Organisation;
könnt ihr uns über eure Wünsche zu Ort und Organisation informieren und uns verraten, ob Ihr eine Teilnahme plant.
Eure Antworten sind sehr wichtig, denn wir wollen das BATT 2013 inhaltlich und organisatorisch so gut es geht in Eurem Sinne ausgestalten. Stimmt fleissig ab, es dauert auch nicht so lang. Jede Stimme,jeder Vorschlag ist wichtig!

:: Wichtige Informationen für den Ablauf:
Den 05.09. (Donnerstag) reservieren wir für die BATT-Aktiv Gruppen, damit sie sich noch mal direkt vor dem BATT treffen und ihren Ausarbeitungen den „letzten Schliff“ geben können.

Das Bundes-ArbeitsTreffen-Tauschsysteme (BATT) 2013 beginnt dann am Freitag Nachmittag (06.09.) mit der Anreise, der Vergabe und dem Bezug
der Unterkünfte. Das BATT selbst wird am Freitag Abend mit einer gemeinsamen Auftaktveranstaltung starten.

Der gesamte Samstag (07.09.) steht dann für die thematisch fokussierten Veranstaltungen in Form von Diskussionsrunden, Seminaren und Präsentationen zur Verfügung. Für die bis dahin aktiven Arbeitsgruppen stehen ebenfalls Termine und Räume zur Verfügung.

Für Samstag Abend planen wir einen bunten Überraschungsstrauß – mehrverraten wir in den nächsten Wochen.

Am Sonntag (08.09.) findet die bewährte Schlussrunde statt. Da werden alle Ergebnisse im Plenum vorgestellt, bei Bedarf auch abgestimmt.

Außerdem wird sich das Orga Team für 2014 konstituieren und (hoffentlich) der nächste BATT Veranstaltungsort endgültig feststehen.

Ende des BATT 2013 ist am Sonntag Mittag, so dass alle noch am Sonntag nach Hause kommen können.

:: Unterkünfte
Es wird zwei Arten der Unterbringung geben, die wir zentral zur Verfügung stellen. Generell wird es Übernachtung inkl. Frühstück in Hotels
geben. Die genauen Konditionen handeln wir noch aus, deshalb brauchen wir auch dringend Eure Rückmeldung, wie viele kommen werden. Je mehr, je preiswerter für den einzelnen Teilnehmer ist die einfache Formel.

Für diejenigen, die nachweislich wenig Geldmittel zur Verfügung haben, werden wir Unterkünfte gegen Tauschwährung organisieren. Dabei planen wir mit einem Zeitbeitrag von 30 Talenten pro Nacht (= 1,5 Stunden) plus 3,00 für ein Frühstück.

:: Spenden
Auch in diesem Jahr hoffen wir vor allem auf Zeit-Spenden. Damit wollen und müssen wir die vielen fleissigen Helferlein vor Ort honorieren und auch hier und da die umfangreiche Vorbereitungszeit.
Das Spendenkonto wird beim RTR angesiedelt. Details teilen wir demnächst in einer der kommenden Rundmails mit.

Damit hoffen wir auf große Beteiligung an der Fragebogenaktion und viele Voranmeldungen von Euch!

Gute Tauschgeschäfte und bis zum nächsten Mal
Euer Batt-Orga Team 2013